Julia Hilfsprogramm für Kinder in Südafrika Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich konnte 4 Lehrerinnen bei Ihrer Arbeit mit 1 1/2 bis 2 jaehrigen Kindern unterstutzen.Der Tagesplan bestand aus der Bereitstellung der Mahlzeiten und das Wechseln der Windeln sowie einer kleinen Lehre von Zahlen und Farben und das Singen von Liedern und freies Spielen. Dabei ist es wichtig die Kinder zu beaufsichtigen. 1-2mal die Woche war ich mit einem Sozialarbeiter von der Schule mit einem Bus unterwegs um die Kinder aus den aermeren Bezirken von Capetown zu unterrichten. Hier waren die Kinder aelter und ich konnte selbst auch ein wenigmehr unterrichten, es hat mir sehr viel Freude bereitet.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Die Unterkunft und Verpflegung waren ok.
Das gute ist, dass man im Volunteerhaus gute Kontakte mit anderen Volunteeren hat und sich gut austauschen kann.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja, die Ansprechpartner hier im Haus helfen immer mit Informationen aus und versuchen alle Fragen zu beantworten.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Zu den Highlights gehoerte die Arbeit mit dem Socialworker Johann, hier hat man das Gefuehl wirklich von den Kindern gebraucht zu werden, waehrend die Arbeit mit den Kindern in der Creche mehr eine Art Praktikum ist. Hier in Capetown gehoerte es auch dazu sich den Tafelberg anzuschauen und zum Kap der guten Hoffnung zu fahren, das war wirklich beeindruckend, genauso wie die Menschen hier.ausserdem duerfte ich auf einen Vogelstrauss reiten.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ich wuerde das Projekt an Freiwillige weiterempfehlen die kein Problem damit haben Windeln zu wechseln, aber es gibt auch Gruppen mit aelteren Kindern dort
und ich kann die Zusammenarbeit mit dem Sozialarbeiter nur empfehlen.
Cindy Unterrichten in einer Schule in Tansania Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in einem Kinderheim etwas ausserhalb von Arusha gearbeitet. Es war sehr interessant aber auch schockierend zu sehen wie die Kinder dort leben. Trotz des "harten" Lebens waren sie immer guter Laune und haben uns herzlich aufgenommen.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Mit der Unterkunft war ich sehr zufrieden. Es war sauber und es gab immer sehr leckeres Essen. Wir wohnten in einem Wohnkomplex mit zwei Gebäuden, wo praktisch rund um die Uhr drei Angestellte arbeiteten. Zwei Frauen waren für das Kochen und Putzen zuständig und an der Tür war jederzeit ein Mann der für unsere Sicherheit zuständig war.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja, Charles half uns wo er konnte. Er war immer erreichbar und zuverlässig.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Safari im Serengetipark!
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ja!
Milena Hilfsprogramm für Kinder in Südafrika Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in einer Art Mutter-Kind-Heim, gearbeitet, in dem ich die Kinder im Alter von 1 Monat bis 6 Jahre verpflegt, betreut und die älteren Kinder unterrichtet habe.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Meine Unterkunft war ein Hostel für 'volunteers'. Die Zimmer waren zwar recht klein und oftmals mussten wir bis zu 7 Personen in einem Raum schlafen, aber das war nur seltener und somit war es ok. Es gab immer genügend zu essen und im allgemeinen war ich mit der Unterkunft sehr zufrieden.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Meine Organisation war sehr gut. Bei allen Fragen und Problemen standen sie uns jeder Zeit zur Verfügung.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Zum einem die Arbeit in meinem Projekt, da sich die Kinder schnell an mich gewöhnt haben und wir miteinander viel Spaß hatten. Zum anderen fand ich die Kultur, die Menschen und die Landschaft einfach wundervoll.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
ja, ich würde dieses Projekt definitiv weiterempfehlen.
Corina Kinderzentren in Palampur in Indien Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich war in einer Day care und habe dort mit den kindern gespielt,ihnen beim Erlernen von Zahlen und Englischwörter geholfen,auf sie aufgepasst und beim Mittagessen die Kleinsten gefüttert.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja ich ware sehr mit meiner Unterkunft zufrieden.
Es hätten nur ein bisschen mehr Volunteers da sein können:)
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Mein Coordinator war sehr nett und hilfsbereit und hat sich um mich gekümmert als ich für zwei Wochen alleine war.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Die Highlights meines Aufenthaltes ware eine Hochzeit und der Besuch des Golden Tempels.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ja ich würde das Projekt weiterempfehlen, jedoch nur unter den Vorraussetzungen, dass man zwischendurch den Ort mal wechselt oder das Programm, denn 10 Wochen in der Day Care waren ein wenig zu lang.
Josepha Hilfsprogramm für Kinder in Südafrika Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in einer Kindergrippe gearbeitet und mitgeholfen bei den alltäglichen Aktivitäten mit den Kindern (Gemeinsames Essen, Spielen, Beschäftgiung, malen...etc.)
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja. Ich hatte eine sehr nette und fürsorgliche Gastfamilie. Sie haben mich sehr freundlich aufgenommen, ich hatte sogar mein eigenes Zimmer. Sie waren interessiert an mit und der deutschen Kultur und waren immer um meine Sicherheit bemüht. Natürlich ist die Küche dort eine Andere als meine und sie hatten ein paar Probleme damit, dass ich kein Fleisch esse, weil sie nicht wussten was sie kochen könnten ;) Aber mit einer anderen Küche muss man sich ja immer arrangieren und sie haben sich wircklich Mühe gegeben es mir Recht zu machen.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja, sehr gut. Sie haben immer gesagt, ich könne sie jederzeit anrufen und mich melden, falls es Probleme gäbe. Sie haben mich/uns an den Wochenenden mit nach Kapstadt genommen und uns andere Orte gezeigt.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Mir hat Südafrika sehr gut gefallen.Alle Ausflüge waren daher ein Highlight. Mir gefällt die Natur und die Landschaft sehr gut, die große Vielfalt an Tieren. Die Menschen sind sehr freundlich.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ich habe während meines Aufenthalts gemerkt, dass die Arbeit mit Kindern nicht wircklich etwas für mich ist. Aber für Menschen, die sich sicher sind, dass sie mit Kindern arbeiten wollen, ist es eine super Gelegenheit pädagogische Erfahrungen zu sammeln. Sie sind aufgerufen sich mit den Kindern intensiv zu beschäftigen und können alle Arten von Spielen/Tänzen etc. lehren. Dabei ist die Arbeit in den Townships von Kapstadt natürlich auch ideal, um eine fremde Kultur und die unterschiedliche Gepflogenheiten kennen zu lernen. Die Ansprechpartner waren sehr freundlich und versuchen diese Reise für jeden immer zu einem besodneren Erlebnis zu machen.
Caroline Hilfsprogramm für Kinder in Südafrika Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich war für 6 Wochen in Kapstadt, Südafrika, und hab in einem Projekt der Anglikanischen Kirche mit 6 Kindern zusammengearbeitet. Diese Kinder wurden aus ihren Familien herausgenommen und leben nun in einer Foster Family, da sie misshandelt und / oder sexuell missbraucht wurden. Eines der Kinder hatte das Alkoholsyndrom und zwei der Kinder hatten HIV. Da ich während der Sommerferien in Kapstadt war, bestand meine Aufgabe darin, mich den ganzen Tag über mit den Kindern zu beschäftigen, sie zu betreuen, mit ihnen zu spielen und einfach die Hosteltern ein wenig zu entlasten. Oft habe ich auch auf eigene Kosten Touren mit den Kindern unternommen, immer darauf bedacht, dass die Kinder etwas sehen, was Sie auf der einen Seite bisher noch nicht kennengelernt haben und interessant ist für sie ist, und auf der anderen Seite aber auch einen bildenden Charakter hat.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Im ersten Moment war ich ein wenig überrascht über die Unterkunft. Es wurde mir zuvor zwar gesagt, dass ich ein einem Volunteer House untergebracht werde, aber ich wurde nicht darüber informiert, dass ich in einem Hostel mit mehreren Volunteeren auf einem Zimmer leben werde. Auch die Ausstattung der Zimmer war eher gewöhnungsbedürftig. Dennoch muss ich sagen, dass ich sehr schnell mit der Situation zurechtgekommen bin und die gesamten Gegebenheiten eine unheimlich lehrreiche Erfahrung waren, die ich schon immer einmal machen wollte.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Mein Ansprechpartner vor Ort war eine lokale Organisation. Ich muss zugeben, dass die Betreuung nicht hätte besser laufen können. Ich hatte immer einen Mitarbeiter von denen in der Nähe, der mir bei jeglichen Fragen und Problemen zur Seite stand. Das tolle war auch einfach das Verhältnis zu den Mitarbeitern. Ich hatte nicht das Gefühl wie eine Kundin, sondern wie eine Freundin behandelt zu werden. Ich habe sogar verschiedene Ausflüge oder Wanderungen mit den Leuten der Organisation machen können und habe immer noch sehr guten Kontakt zu einigen.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Im Grunde hatte ich während meines gesamten Aufenthalts nur Highlights. Die Arbeit mit den Kindern hat mich voll ausgefüllt und ich war einfach nur glücklich, etwas bewirken zu können. Auch denke ich, dass ich einfach das Beste aus meiner Zeit dort gemacht habe. Ich habe alles gemacht, was man machen konnte: ich bin 2 mal den Table Mountain hoch gewandert, habe den Lions Head erklommen, die Western Cape Tour und Garden Route Tour gemacht, ich war Bungee Jumping, Shark Cage Diving, Abseiling, Elefantenreiten, Quad Biking, Sky Diving UND Zeit um Museen zu besuchen hatte ich auch.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ich kann das Projekt bzw. die Arbeit als Volunteer an sich aus vollstem Herzen weiterempfehlen. Man fühlt sich nicht nur gut dabei, weil man etwas Soziales macht und dort hilft, wo wirklich jede Hand gebraucht wird, man bekommt auch die Möglichkeit unglaublich viel zu erleben, ein neues Land kennenzulernen und viele neue Freundschaften und Kontakte zu Knüpfen. Ich kann wirklich auf eine unglaublich tolle Zeit in Südafrika zurückblicken. Gerade dort gibt es einfach alles: das Meer, den Strand, die Berge, die Stadt, die Wüste, die grüne Landschaft ... einfach herrlich!!
Konstanze Arbeiten in einer Sprachschule / Cusco in Peru Was war deine Arbeit im Projekt?
Unterstützung bei dem Beibringen der englischen Sprache und Mitarbeit bei einem sozialen Projekt, dass mit arbeitenden Kindern in einem Markt in der Nähe von Cusco (Peru) zu tun hat.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja. Ich hatte das Glück, während der Zeit in einer sehr lieben und fürsorglichen Familie mit immer frisch zubereiteten Mahlzeiten zu wohnen.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Die Möglichkeit eine andere Kultur kennen und lieben zu lernen. Dazu gehörten auch die Ausflüge, die mir möglich waren, zu unternehmen.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ja
Kristina Unterrichten in Südindien in Indien Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe Englisch und Mathe unterrichtet und mit den Kindern gespielt.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja, es war wie erwartet einfach, aber die Leute vor Ort waren sehr bedacht darauf es einem so angenehm wie möglich zu machen.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja es hat alles reibungslos geklappt.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Die indische Kultur und die Lebensweise direkt in den Familien und im Schulsystem erleben zu dürfen. Die Offenheit, Herzlichkeit und Zufriedenheit der Menschen dort ist überwältigend.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ja das Projekt hat meine uneingeschränkte Unterstützung.
Sandra Englisch Unterrichten in Nepal Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe an einer staatlichen Schule Englisch unterrichtet. Meine Schüler waren zwischen 3 und 6 Jahre alt. Leider habe ich nur zwei Stunden pro Tag unterrichtet. Gern wäre ich länger in der Schule geblieben.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Die Unterkunft war super. Für nepalesische Verhältnisse hätte ich nicht mehr erwarten können. Schliesslich wollte ich eine authentische Unterkunft und kein Hotel. Die europäischen Mindeststandarts (Bett, Toilette, Dusche) wurden erfüllt, sodass es absolut keinen Grund zur Bewschwerde gibt. Auch das Essen war typisch Nepalesisch.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Sehr gut. Uma ist eine herzensgute Person, die einem jederzeit und bei allem behilflich ist.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Es war toll, dass ich zwischendurch etwas reisen konnte und etwas vom Land erkunden konnte. Highlight war aber das unterrichten, denn das hat mir wirklich viel Spaß gebracht.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Das kommt ganz auf die Person an. Das Projekt war super, allerdings glaube ich, dass nicht jeder zum Freiwilligendienst in einem dritte Welt Land geeignet ist. Ansonsten auf jeden Fall!
Simone Fußball und Sportprogramm in Südafrika Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in einer Schule in Südafrika assistierend unterrichtet und am Nachmittag kamen dann ein paar Schüler aus der gleichen Schule zum Fußballtraining, welches ich geleitet habe.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja, das war ich, absolut keine Beschwerden. Sobald wir andere Essenswünsche hatten, wurden diese berücksichtigt!
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Auf jeden Fall! Sie waren immer vor Ort, nicht nur wenn man sie brauchte und sie waren vor allem noch jung, sodass sie sich in die Freiwilligengruppe auch viel mehr integrieren konnten.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Ich bin einige male Table Mountain bestiegen, was jedes mal wieder ein tolles Erlebnis war und generell die Landschaften in Südafrika waren toll. Ein weiteres Highlight war auch, dass ich in einer Frauenliga in Cape Town Fußball spielen konnte!
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Absolut, gar keine Frage! Zunächst mal speziell mein Projekt, weil die Kinder in dieser Schule wirklich unsere Hilfe benötigen und es unglaublich viel Spaß macht ihnen etwas beizubringen! Und dann würde ich auch die anderen Projekte in Südafrika, wie das Surfing Programm beispielsweise, auch auf jeden Fall weiter empfehlen, ich hatte in fast alle Projekte einblicke und alle liefen gut und taten vor allem den Kindern gut!
Nicole Kinderheim in Delhi in Indien Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in einer Kindertagesstätte in New Delhi mit den Kindern gespielt und mit ihnen Hausaufgaben gemacht. Ich habe ihnen ein bisschen englisch beigebracht und neue Spiele gezeigt.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Die ganze Reise war ein einziges Highlight. Aber die aufgeschlossene und unbeschwerte Art der Kinder ist überwältigend. Die Kids sind so extrem fröhlich und so liebevoll. Sie sind ganz anders als in Deutschland. Ich vermisse sie schon jetzt.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ja, unbedingt. Man bekommt eine andere Sicht auf die Dinge. Ganz tolle Erfahrung.
Stephanie Englisch Unterrichten in Nepal Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe 3 Monate lang Kinder an einer Schule in Kathmandu, Nepal, (6min Fußweg von der Unterkunft) in Physik und Chemie unterrichtet. Den Physikunterricht habe ich dabei sehr häufig durch Experimente begleitet, wobei ich viele von diesen Versuchen erst selbst einrichten musste, d.h. das Material dafür besorgen, zusammenbauen und ausprobieren, um sie später im Schulunterricht mit den Kindern gemeinsam durchführen zu können. Da ich mittwochs wegen des "creative work days" keinen Unterricht an dieser Schule geben musste, bin ich auf freiwilliger Basis in eine andere, staatliche Schule gegangen, gelegen in einem armen Teil Kathmandus (20min Fußweg von der Unterkunft) und habe dort die Englischlehrer bei ihrem Unterricht in der Vorschulklasse (2-8järhige Kinder) unterstützt.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Die Unterkunft, die auch ein kleines Waisenhaus beinhaltet, war top! Sie war sehr ruhig gelegen, sehr sauber, nahe am Projektort und die Gastfamilie hat einen sehr freundlich aufgenommen und stets unterstützt - man hat sich wirklich wohl gefühlt! Mit den vielen Kindern in der Unterkunft hat man schnell enge Bande geknüpft :-) Auch das Essen war wunderbar.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja, auf jeden Fall.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Zum einen die vielfältigen Erfahrungen, die man bei der Arbeit in der Schule gewonnen hat. Zum anderen natürlich das Schließen neuer Freundschaften und die unvergesslichen Erkundungstouren mit Freunden durch das wunderschöne Nepal. Nicht zu vergessen auch die vielen Feste, wie z.B. das Indra-Jatra-Fest! Auch waren die tiefen Einblicke in das Leben und die fremde Kultur, die mir meine nepalesische Freunde ermöglicht haben, etwas ganz besonderes, wofür ich ihnen auch sehr dankbar bin.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Wenn man wirklich am Kennenlernen neuer Kulturen interessiert und für neues und anderes wirklich offen ist und darüber hinaus sich gerne neuen Herausforderungen stellt, dann auf jeden Fall! Definitiv sollte einem auch wirklich etwas an dem Projekt mit all seinen Aufgaben und Facetten, für das man sich bewirbt, etwas liegen. Erst dann wird ein Workcamp zu einer unvergesslichen Erfahrung - für einen selbst, aber auch für die Kinder vor Ort. Wer einfach nur Reisen will, sollte auch einfach nur einen Urlaub buchen. Noch ein kleiner Hinweis für potentielle Freiwillige: Man sollte keine zu hohen Erwartungen an die Erfolge der eigenen Arbeit haben. In wenigen Wochen oder Monaten kann man nicht die Welt schlagartig verbessern. Es geht um die Erfahrungen für die Kinder, die sie haben, wenn sie durch den Freiwilligen mit der Kultur und der Welt "da draußen" erstmals in enge Berührung kommen. Des weiteren stellt man zwar (je nach Eigenengagement) eine Bereicherung für den Schulunterricht dar, man sollte jedoch nicht erwarten, ein stark verbesserungsbedürftiges Schulsystem von heute auf morgen komplett umkrempeln zu können. Setzt euch realistische Ziele, gemessen an euren bisherigen Erfahrungen und Fähigkeiten und der begrenzten Zeit, die ihr in eurem verbringt.
Irina Kinderheim in Delhi in Indien Was war deine Arbeit im Projekt?
meine Arbeit war es mich um die Kinder zu kümmern, sie mehr oder weniger zu unterhalten, ihnen Englisch beizubringen sowie einige Hausaufgaben zu machen.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Die Unterkunft war in Ordnung, die Verpflegung ok. Das Essen isst gewöhnungsbedürftig und ziemlich gleich. Jeden Tag gab es Reis und Gemüse...
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Die Anspechpartner waren immer gut zu erreichen und sehr hilfsbereit.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Das Reisen war auf jeden Fall mein pesonliches Highlight!
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Das Projekt würde ich jeden weiterempfehlen, es ist eine super Erfahrung und an diese Zeit wird man sich sicherlich lebenlang erinnern.
Jennifer Arbeiten in einem Kinderheim in Ghana Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in einem Kinderheim in Tamale (Ghana) gearbeitet, habe dort Englisch und Mathe unterrichet und mich danach mit den Kindern spielerisch beschäftigt. Mit den anderen Freiwilligen dort vor Ort haben wir viel erreicht und geholfen.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja seeeehr!!! Ich hatte die beste Gastfamilie der Welt. Wir haben sehr gut zusammen gelebt, gekocht und nette Abende verbracht. Ich hatte ein sehr schönes und sauberes Zimmer und eine eigene Toilette. Mir hat es an nicht gefehlt,
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ich bin gut mit ihn zurecht gekommen, habe ihn jedoch immer nur kurz gesehen. Aber es war in Ordnung. Dafür haben sich 3 andere nette Jungs sich immer um mich gekümmert, die für meinen Ansprechpartner gearbeitet haben.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Viele schöne Unternehmungen, kleine Reisen und viel spaß mit vielen netten Leuten. Eine Begegnung mit dem Dorfältesten.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Ja auf jeden Fall. Man gibt den Kindern viel und bekommt es hundertfach wieder zurück.
Eva Kinderheim in Delhi in Indien Was war deine Arbeit im Projekt?
Meine Arbeit während meinem 4 wöchigen Aufenthalt im Süden Delhis, Indien, bestand darin, in einem Kinderheim zu helfen. In diesem Heim waren 12 Mädchen im Alter von 7 bis 19 untergebracht. Zu Beginn half ich im Haushalt mit, was bedeutete die Räume zu wischen, zu kehren und aufzuräumen. Immer wenn die Kinder und Jugendlichen abends gegen 17 Uhr aus der Schule kamen, aßen wir gemeinsam und machten und dann an die Hausaufgaben. Gerade den jüngeren Mädchen konnte ich bei ihren schulischen Problemen gut unter die Arme greifen. Die Erklärung der Matheaufgaben, das Lesen von schwierigen Texten und das Trainieren der englischen Sprache mit den Kindern bereitete mir sehr viel Freude. Natürlich musste auch der Spaßfaktor erfüllt werden, so spielte ich mit den Kindern abends nach den Hausaufgaben verschiedene Spiele. Wir bastelten gemeinsam ein Memoryspiel, das gleichzeitig mit den darauf geschriebenen Vokabeln zum Erlernen der Sprache diente. Auch Spiele mit dem Luftballon oder einfache Mahlpausen waren Teil meiner Arbeit im Kinderheim.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Die Unterkunft bestand aus einem kleinen Raum. Da ich mit meiner Freundin im selben Haus untergebracht wurde, hatte jeder von uns demnach nur noch die Hälfte des Raumes zur Verfügung. Dennoch machten wir es uns gemütlich, teilten uns diesen Raum über 4 Wochen und es stellte sich als problemlos dar. Die Verpflegung war zu Beginn (im Gegensatz zu Deutschland) sehr gewöhnungsbedürftig, aber ich denke, das ist jedem klar, der ein solches Land bereist. Zwei Frauen, die Betreuerinnen der Mädchen gaben sich alle Mühe, uns stets leckerste Köstlichkeiten zuzubereiten. Nachmittags, zwischen Mittag und Abendessen gab es immer noch einen kleinen Snack, meistens Obst oder Süßes aus der Gegend mit dem bekannten indischen Chai.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Da das Kinderheim von einer Organisation vor Ort betreut wird, hatten wir nicht nur den Ansprechpartner von Sobia e.V. zur Seite, sondern auch viele Mitarbeiterinnen der Organisation. Man konnte sich immer bei einer dieser Ansprechpartner melden. Probleme gab es keine.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Highlights meines Aufenthaltes waren vor allem die freundlichen, herzlichen, offenen Menschen in Indien. Die Mädchen aus unserem Heim haben uns sofort mit offenen Armen begrüßt, haben sich um uns gekümmert, als wir krank wurden und waren immer für uns da. Selbstverständlich stellt das Land selbst, die Vielfältigkeit der Sehenswürdigkeiten und die Kultur Indiens ein Highlight dar. Es ist auf jeden Fall eine Reise wert!
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Auf jeden Fall. Ich denke, es schadet keinem, mal einen Blick in ein etwas anderes Land, ja sogar , eine etwas andere Welt zu werfen. Es ist meiner Meinung nach wichtig, andere Kulturen, Lebensweisen und Menschen kennenzulernen, um in seinem Leben viele Erfahrungen sammeln zu können. Da ich persönlich gerne anderen Menschen helfe, habe ich mich für das Projekt in Indien entschieden. Dieses empfehle ich auf jeden Fall weiter.
Mareike Unterrichten in einer Schule in Ghana Was war deine Arbeit im Projekt?
Ich habe in Ghana zwei Monate lang an einer Schule unterrichtet. Dabei war ich vor allem in einem Village tätig und habe dort den älteren Schülern Mathe und Englisch beigebracht. Nachmittags war ich zusätzlich an einer Mädchenschule und habe mit den Kindern lesen geübt.
Warst du mit der Unterkunft und Verpflegung zufrieden?
Ja, die Unterkunft war schön. Ich habe in einem Haus mit anderen Freiwilligen gewohnt. Es war nicht allzu weit in die Stadt, aber auch nicht zu weit ins Dorf. Die Verpflegung war in Ordnung.
Bist du gut mit dem Ansprechpartner vor Ort zurecht gekommen?
Ja, zu Beginn sehr gut. Er hat immer versucht mir zu ermöglichen, was ich machen wollte.
Was waren die Highlights deines Aufenthaltes?
Auf jeden Fall das Fussballspielen mit den Kindern. Ich habe ihnen mit anderen Freiwilligen zusammen einen neuen Fussball gekauft und sie haben sich so sehr darüber gefreut, dass am nächsten Tag das ganze Dorf meinen Namen kannte.
Aber auch die Leseübungen waren für mich etwas besonderes, da man einfach jeden Tag einen Erfolg gesehen hat.
Meine Wochenendausflüge zum Beispiel zum Wasserfall habe ich aber auch sehr genossen.
Würdest du das Projekt weiterempfehlen?
Auf jeden Fall! Es ist eine tolle Erfahrung, die niemand missen sollte. Auf keine andere Art kann man eine fremde Kultur so gut kennen lernen.
Felix Fußball und Sportprogramm in Südafrika Das Projekt in Südafrika hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich habe auch wirklich nichts zu beanstanden, das alles sehr gut geklappt hat. Die Betreung vor der Abreise sowie die Betreung vor Ort war ebenfalls absolut zufriedenstellend. Die Unterkunft war natürlich sehr gewöhnungsbedürftig und sehr einfach, aber gerade diese Erfahrung wollte ich ja auch gemacht haben. Der Ort in dem ich lebte, war auch sehr arm und heruntergekommen; ich hatte so etwas noch nie vorher gesehen! Aber ich denke, dass der Aufenthalt mir sehr viel gebracht hat und ich Erfahrungen gemacht habe, die ich so schnell nicht vergessen werde. Ich würde eine ähnliche Erfahrung jedem Gymnasiasten der Oberstufe empfehlen.
Isabelle Hilfsprogramm für Kinder in Südafrika Im Folgenden werde ich euch über meine drei wöchige Reise nach Südafrika berichten.
Nachdem mich mal wieder das Fernweh packte, entschloss ich kurzfristig mein gespartes Geld in eine weite Reise zu investieren, mit dem Gefühl: Ich brauch was neues, einfach weg hier, Abenteuer ich komme...
Das Ziel war ziemlich schnell gefunden, da ich nur zwei Ansprüche an meine Reise hatte, es soll weit weg sein, also etwas ganz neues und ich möchte mich selbst besser kennen lernen und austesten....
Somit stand schnell das Zielland Afrika fest, nach einigen Recherchen entschied ich mich für Kapstadt und das Programm "Childcare" im Township.
Natürlich begann ich sofort mir Bücher zu kaufen und im Internet über mein Zielort und vor Allem das Township zu informieren.
Nach all den konfusen und doch teils erschreckenden Informationen machte sich ein mulmiges Gefühl breit, ob es die richtige Entscheidung war? Vielleicht zu schnell ? Vielleicht sollte ich doch hier bleiben, aber der Flug und das Programm war bereits gebucht, also kein zurück...
So begann meine Trip am 1.10.11 in Hamburg ,erster Stopp in Dubai, all meine Gefühle waren durcheinander, ich mit meinen jungen 21 Jahren auf meiner ersten großen Reise ganz allein... Es war eine Mischung zwischen Heimweh, Aufregung und doch Vorfreude.
Zweiter Stopp in Johannesburg, mein Flieger hatte drei Stunden Verspätung, ich war müde und fing an meine ganze Reise zu bereuen und ich wollte nur noch nach Hause...
Ich hatte Sorgen, dass ich in Kapstadt vielleicht gar nicht abgeholt werde und machte mir Gedanken was ich dann tun würde...ich war fix und fertig, wahrscheinlich stets gefördert durch den Schlafmangel...
Am 2.10 bin ich dann endlich abends um halb 12 in Kapstadt gelandet, ich war müde und lief nur noch Richtung Ausgang mit der Hoffnung abgeholt zu werden und endlich Schlaf zu finden...
Dort wurde ich herzlich von Ivi und Tim empfangen (Meinen Koordinatoren) und einem anderen Volunteer (Emily).
Ich wurde in eine Villa gebracht, da Tim House-Sitting das Wochenende betrieb und durfte die erste Nacht in einem riesigen Bett mit Emily-Em - verbringen.
Am nächsten Morgen wurde mir das erste Mal klar, dass ich nun wirklich in Kapstadt bin und die Aufregung kam zurück. Nach einem Frühstück wurden wir zurück in unsere Gastfamilie gebracht. Mitten im Township... ! Ich hatte zwar gelesen, dass ich in eine Familie komme, aber mir war nicht klar, dass ich mittendrin wohne...Mein Herz klopfte...
Nun gut dachte ich mir, dass wird deine Selbsterfahrung, die du dir gewünscht hast.
Em und ich teilten uns ein Zimmer mit C. zusammen (eine Tochter der Familie).
Insgesamt waren wir 9 Leute in dem Haus, in der letzten Woche dann 11, da zwei andere Volunteers dazu kamen.
Nachdem ich meinen Koffer abgestellt hatte machten sich Tim und Ivi mit mir auf um mir meinen Arbeitsplatz für die nächsten 3 Wochen zu zeigen.
Als ich den Kindergarten das erste Mal betrat tanzte mein Herz. Die Kinder hielten grade einen Mittagsschlaf und ich schaute nur über die Wand und ein paar Augen sahen zurück und strahlten mich an. Ab dem Moment wusste ich, egal wie es werden würde hier würde ich versuchen alles zu geben und zu helfen und ich muss sagen, auch wenn es nur eine Umarmung ist, die man gibt... Man bekommt alles tausendfach zurück. Kinderlachen, was kann einen glücklicher im Leben machen ?!!!
Nachdem kurzen Besuch wurde mir meine Stadt gezeigt "Muizenberg" , der Strand, das Internetcafé , einfach alles wichtige.
Ich war anfangs ziemlich überfordert mit den ganzen Eindrücken, aber ich merke, wie sich langsam das Gefühl einstellte, du hast die richtige Entscheidung getroffen.
Die ganze Woche ging ich morgens in meinen Kindergarten und machte Nachmittags mit etwas älteren Kindern das Sportprogramm. Mit Em verstand ich mich von Tag zu Tag besser und meine Gastfamilie war auch sehr nett. Natürlich ist es ein krasser Unterschied gewesen, aber ich denke wenn man sich gut informiert und nicht das Beste erwartet bzw. nichts erwartet kann es nur gut werden...
Die Zeit verging im Flug, am Wochenende haben Em und ich viel mit Tim und Ivi unternommen. Wir haben uns Kapstadt angeschaut, Lion’s Head bestiegen. Robben Island besichtigt , eine Wein Tour gemacht (absolut wunderschön und Empfehlenswert) !
Die zweite Woche rannte ebenso schnell davon aber ich versuchte einfach jede Minute, was rede ich, jede Sekund aufzuschnappen , zu nutzen und vor Allem zu genießen. In meiner dritten und letzten Woche kamen noch zwei neue Volunteers dazu.
Natürlich auch sehr nett und zu viert hatten wir in der letzten Woche noch eine Menge Spaß. Abschließend kann ich sagen, dass ich in keinerlei Hinsicht diese Reise bereue, ich habe so viel über mich gelernt und vielleicht auch ein bisschen in Kapstadt verliebt.
Ein Traum.... und somit heißt es für mich nun schon im Dezember : ZURÜCK !
Ich hoffe ihr drückt mir die Daumen, dass es wieder so gut läuft...
Falls ihr zögert... Tut es einfach! Es lohnt sich! Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck vermitteln und euch bei eurer Entscheidung helfen.